Test: Was kann die Pebble Smartwatch?

Über ein Jahrzehnt habe ich keine Armbanduhr mehr getragen. Jetzt trage ich wieder eine – die Pebble Smartwatch. Dabei war die „schlaue Uhr“ anfangs gar nicht so schlau, sondern hat nur nachgeplappert, was das iPhone ihr vorgesetzt hat. Inzwischen ist die Pebble aber erwachsen geworden – und hinterlässt als Vorreiter der Wearables sehr große Fußstapfen.

Wer die Pebble noch nicht kennt: Die Idee dieser Smartwatch setzte Maßstäbe auf der Plattform „Kickstarter“, auf der Privatleute in ein Projekt investieren können. Nur wenige Stunden nach Start des Projektes war die benötigte Summe für die Weiterentwicklung zusammengekommen, insgesamt sammelte das Startup mehrere Millionen von vielen tausend Kunden ein. Zurecht.

Nach einigen Startschwierigkeiten ist die Pebble inzwischen nicht nur im hauseigenen Online-Store zu bekommen, sondern sogar bei großen Handelsketten, zumindest in den USA. Zu den Startschwierigkeiten gehörte leider auch eine zunächst suboptimale Anbindung an iOS Geräte. Das hat sich, zum Glück, schnell geändert und mit der neuesten Version hat Pebble einen großen Sprung getan. Aber was kann sie denn alles, diese Pebble Smartwatch?

Die Antwort: eine ganze Menge und vor allem: eine ganze Menge sinnvoller Dinge.

Das Fazit unseres Tests:
Hut ab vor Pebble – mit etwas Verzögerung hat das Kickstarter-Projekt nicht nur die hohen Erwartungen erfüllt, sondern auch ein Produkt entwickelt, das die Konkurrenz erstmal auf Abstand hält. Für ein Startup sicherlich eine beeindruckende Bilanz.
Die Uhr selbst macht Spaß und ist praktisch – und verschwindet ansonsten im Hintergrund. So soll Technik sein.

 

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