Fitbit Flex vs. Jawbone Up: der ultimative Vergleichstest

Schmuck habe ich eigentlich nie getragen. Mal eine Uhr. Ein Armband sowieso nicht. Aber in den letzten Wochen habe ich Gefallen an Armbändern gefunden. Weniger aus modischen Aspekten, die Armbänder des 21. Jahrhunderts können einiges mehr. Hauptsächlich Aktivitäten protokollieren. Schritte zählen, den Schlaf analysieren, teilweise sogar den Puls messen. Wie gut das alles klappt und ob die Armbänder dabei trotzdem noch gut aussehen, haben wir getestet.

Glaubt man den Verlautbarungen der letzten Zeit, rollt demnächst eine ganze Welle dieser intelligenten Schrittzähler auf uns zu. Aber abgesehen von der Tatsache, dass die interessantesten Produkte wohl wieder einmal nur in den USA zu haben sein werden – Platzhirsche in dieser Kategorie sind unter anderem die Firmen Fitbit und Jawbone. Wir konnten den Fitbit Flex sowie das Jawbone Up testen.

Unser Fazit: eine denkbar knappe Entscheidung. Eine Kaufempfehlung bekommen beide, wer jetzt einen Fitnesstracker brauchst, sollte sein Adressbuch kontaktieren um zu sehen, welches Produkt Freunde und Bekannte einsetzen. Und dann einen der beiden schon verfügbaren Nachfolger kaufen, den Fitbit Force bzw. das Jawbone UP24.
Wenn der Kauf eines Fitnesstrackers nicht unbedingt dringlich ist, empfehle ich zu warten: die angekündigte Konkurrenz wird den Markt nochmal in Bewegung bringen. Nicht zuletzt werden die Funktionen der Fitnesstracker mit denen der „Smartwatches“, wie der Pebble,  verschmelzen.

 

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